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: Wie viel Reh und Wild verträgt der Wald wirklich?

Eine Forderung nach verstärkter Jagd auf Reh- und Rotwild in Brandenburg stößt auf Widerstand beim Jagdverband. Das sagen Experten rund um Beeskow.
Von
Jens Olbrich
Rietz-Neuendorf
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Nach einer Jagd liegt ein geschossenes Reh am Gutshaus von Sieversdorf auf Strecke neben einem Rucksack und einem Jagdgewehr.

Hohe Wildbestände sind gut für die Jäger, der Verbiss behindert die Walderneuerung und den Waldumbau in Brandenburg. Genau die Bäume, die wachsen sollen, sind Leckerbissen für Schalenwild wie etwa Rehe und Hirsche. (Symbolbild/gepixelt)

Patrick Pleul