Landrat Rolf Lindemann betonte in seinem Geschäftsbericht, dass für den Kreis die eigentliche Arbeit erst nach der Genehmigung des Fabrikbaus beginne. Es gelte dann, "die gegenwärtige unzureichende technische Infrastruktur" an die neuen Bedarfe anzupassen. Konkret listete Lindemann eine Verkehrsentlastung für Erkner und eine Umgehungsstraße für Neu Zittau auf. Vor den Entscheidungen sei aber auch zu klären, aus welchem Bereich die Tesla-Mitarbeiter einmal einpendeln werden. Beim Land geht man davon aus, dass das Unternehmen Fachkräfte aus ganz Europa locken könne, die in Berlin wohnen wollen. Produktionsarbeiter könnten bis aus Polen nach Grünheide pendeln.