Angriff am S-Bahnhof Bernau
: Mann in Badehose attackiert Passanten

Ein Mann in Badehose hat für Aufsehen am Bahnhof Bernau gesorgt, als er Passanten angriff. Ein Polizist überwältigte den Angreifer.
Von
Dennis Lloyd Brätsch
Bernau bei Berlin
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Gewalt am Bahnhof Bernau bei Berlin: Ein Mann in Badehose griff Passanten an. (Symbolbild)

Gewalt am Bahnhof Bernau bei Berlin: Ein Mann in Badehose griff Passanten an. (Symbolbild)

Dennis Lloyd Brätsch
  • Ein Mann in Badehose griff am S-Bahnhof Bernau Passanten an.
  • Der Polizist konnte ihn zunächst nicht beruhigen; der Angreifer wurde festgehalten.
  • Der 39-Jährige war der Polizei bekannt und wurde in eine Klinik gebracht.
  • Die Polizei ermittelt weiter zu den genauen Hintergründen des Vorfalls.
  • Der Vorfall deutet auf einen psychischen Ausnahmezustand des Angreifers hin.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein kurioser Vorfall ereignete sich am Donnerstagvormittag (23. Januar) am Bahnhof Bernau bei Berlin. Ein Mann, der nur in Badehose bekleidet war, verhielt sich aggressiv und griff Passanten an. Auch ein Polizist konnte die Situation zunächst nicht beruhigen.

Nach Polizeiangaben stand der Mann auf dem Bahnsteig und soll Passanten verbal attackiert haben. „Zudem spuckte der Mann um sich und ließ sich auch von einem Polizisten, der gerade auf dem Weg zum Dienst war, nicht beruhigen“, teilte die Polizeidirektion Ost dazu mit.

Angreifer vom Bahnhof Bernau war der Polizei bekannt

Mehrfache Versuche, den Mann zu beruhigen, schlugen fehl. Schließlich soll der 39-Jährige, der den Ermittlern schon bekannt war, den Polizisten nun sogar körperlich angegriffen haben.

Der Beamte hielt den 39-Jährigen fest, bis alarmierte Kollegen der Polizeiinspektion Barnim am Bahnhof eintrafen. Aufgrund seines auffälligen Verhaltens, das auf einen psychischen Ausnahmezustand hindeutete, wurde der Mann von Rettungskräften in Obhut genommen und in eine Klinik gebracht. Dort wird er nun medizinisch versorgt. Die Ermittlungen der Polizei zu den genauen Hintergründen des Vorfalls dauern an.