Autobahn A11
: Sperrung und Stau – Lkw-Brand bei Wandlitz löst Chaos aus

Auf der Autobahn A11 gab es einen Brand zwischen Wandlitz und Lanke. Richtung Prenzlau ging vier Stunden lang nichts.
Von
Joachim Eggers
Wandlitz
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Feuerwehr Symbolbild: ILLUSTRATION - 08.11.2023, Baden-Württemberg, Stuttgart: Ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr mit eingeschaltetem Blaulicht. Bei einem Feuer in einem Einfamilienhaus in Haßloch im Landkreis Bad Dürkheim sind zwei Senioren verletzt worden. (zu dpa: «Senioren bei Hausbrand verletzt») Foto: Marijan Murat/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Feuerwehr war am Dienstagabend auf der A11 bei Wandlitz schwer beschäftigt (Symbolbild).

Marijan Murat/dpa
  • Lkw-Brand auf A11 bei Wandlitz verursacht vierstündige Sperrung Richtung Prenzlau.
  • Feuerwehr löscht den Brand des deutschen 40-Tonners, niemand wurde verletzt.
  • Sperrung wegen Betonkrebs nachts zwischen Lanke und Finowfurt seit 9. September.
  • Brand durch technischen Defekt verursacht, Fahrzeug abgeschleppt.
  • Ab 19 Uhr bereits reguläre Sperrung ab Lanke.
  • Lkw-Brand auf A11 bei Wandlitz verursacht vierstündige Sperrung Richtung Prenzlau.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Seit 9. September müssen die Barnimer und alle Autofahrer auf der A11 mit nächtlichen Sperrungen zwischen Lanke und Finowfurt zurechtkommen, wegen Betonkrebs. Die Sperrung beginnt immer um 19 Uhr.

Doch am Dienstagabend war zeitlich früher und räumlich vorher Schluss mit lustig. Wie die Autobahnpolizei Bernau am Mittwochmorgen auf Nachfrage von MOZ.de bestätigte, hat es auf dem Abschnitt zwischen Wandlitz und Lanke einen schweren Lkw-Brand gegeben.

Um 17.46 Uhr ging bei der Polizei der Alarm ein, berichtete ein Sprecher. Es war ein deutscher Lkw, der dort in Flammen stand. Die Fahrbahn in Richtung Prenzlau war vier Stunden lang gesperrt, auch danach ging es nur einspurig vorbei. Letzteres dürfte keine allzu große Rolle gespielt haben, denn um diese Zeit hatte dann schon die Sperrung ab der Abfahrt Lanke eingesetzt.

Verletzt wurde niemand

Die Feuerwehr löschte den Brand, der 40-Tonner wurde abgeschleppt. Die gute Nachricht: Es wurde niemand verletzt, der Fahrer nicht, und es gab auch keine anderen Beteiligten. Als Ursache wird nach Angaben des Sprechers ein technischer Defekt vermutet.