Brand in Ahrensfelde: Sperrung der B158 – Lkw brennt, Feuerwehr im Einsatz

Brand in Ahrensfelde: Am Samstagnachmittag (7. Juni) stand ein Lkw auf der Bundesstraße B158 in Flammen. Die Straße wurde gesperrt.
Dominik Totaro- Ein Lkw brannte auf der B158 in Ahrensfelde, Feuerwehreinsatz nötig.
- Die Straße wurde gesperrt, erhebliche Verkehrsstörungen.
- Feuerwehr erhielt Unterstützung aus Eiche und Mehrow, Feuer unter Kontrolle.
- Ursache des Feuers unklar, Polizei ermittelt.
- Keine Verletzten gemeldet, Dauer der Sperrung unbekannt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am Samstagnachmittag kam es in Ahrensfelde (Landkreis Barnim) zu einem Einsatz der Feuerwehr. Gegen 16 Uhr schlugen plötzlich meterhohe Flammen aus einem Lkw, der auf der vielbefahrenen Dorfstraße (B 158) stand. Schon kurz darauf war eine dichte, schwarze Rauchsäule über dem Ort zu sehen, die weithin sichtbar war.
Die 44-jährige Lkw-Fahrerin konnte das Fahrzeug gerade noch rechtzeitig verlassen. Durch die Hitze des Feuers ging eine Fensterscheibe in einem neben dem brennenden LKW gelegenen Einfamilienhaus zu Bruch.
Der Lkw stand bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits in Vollbrand. Die Feuerwehrleute begannen sofort mit den Löscharbeiten. Unterstützung erhielten die Kameraden aus Ahrensfelde von weiteren Einsatzkräften aus Eiche und Mehrow. Gemeinsam gelang es ihnen, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Die Löscharbeiten waren um 17.45 Uhr beendet.
Brand in Ahrensfelde: B158 gesperrt
Während des Einsatzes musste die Dorfstraße (B158) zwischen der Schorfheidestraße und der Mehrower Straße vollständig gesperrt werden. Aufgrund des dichten Wochenendverkehrs kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Rückstaus. Die Straßensperrung wurde um 19.30 Uhr wieder aufgehoben.
Ersten Erkenntnissen zufolge lag die Brandursache in einem technischen Defekt des Lkw. Laut der Pressemitteilung der Polizeidirektion Ost liegt der entstandene Sachschaden bei rund 50.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Verletzt wurde niemand.
