Innerhalb von nur zwei Wochen wurden rund 450 Menschen der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal aus den Bereichen der Teilhabe und der Suchthilfe im Barnim sowie Lobetaler Ü80-Bewohnerinnen und Bewohner gegen das Coronavirus geimpft. „Dies war möglich durch kurzfristige Impfangebote durch den Koordinator der mobilen Impfaktionen im Landkreis Barnim“, sagt die Impfkoordinatorin der Stiftung Andrea Braun.

Teamleistung aller Beteiligten

Außerdem sei es eine großartige Teamleistung aller Beteiligten gewesen, so Braun weiter. „Johanniter, Ärzte und medizinische Fachangestellte, die Kirchengemeinde Lobetal, die den Gemeindesaal zur Verfügung stellte, der Ortsvorsteher, der persönlich die älteren Bürgerinnen und Bürger motivierte sowie die engagierten Kolleginnen und Kollegen aus den Einrichtungen, die Vorbereitungen und Logistik im Blick hatten“, zählt sie auf.
Die Impfungen wurden durchgeführt durch das mobile Impfteam der Johanniter, die im Landkreis Barnim diese Aufgabe übernommen haben. Diese werden auch im April die zweiten Impfungen durchführen. Die Termine sind bereits fest im Kalender eingetragen.

Nur Impfungen brächten Sicherheit zurück

Martin Wulff, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, freut sich sehr, dass in den Einrichtungen Lobetals bereits alle Menschen geimpft sind, soweit die Impfverordnung dies ermöglicht. Für ihn bedeutet dies eine große Sicherheit in der Begleitung der älteren Menschen und der Menschen mit Einschränkungen. Er sagt: „Ich danke allen, die mit großem Engagement zu diesem Ergebnis beigetragen haben. Nur das Impfen wird uns wieder die Normalität zurückbringen und die Menschen können in unseren Einrichtungen sicher sein.“
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