MOZ+MOZ+Ehrenamt in Bernau und Panketal
: Versorgungslücke – Hospiz-Dienst schlägt Alarm

Todkranke Menschen in ihren letzten Wochen begleiten: Das machen die Ehrenamtler des ambulanten Hospiz-Dienstes der Stephanus-Stiftung. In Bernau und Panketal fehlt es aber an Mitarbeitern.
Von
Conradin Walenciak
Bernau, Panketal
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Eine Pflegerin hält die Hand einer todkranken Patientin. Die ambulante Sterbebegleitung in Forst soll ausgebaut werden.

ARCHIV - ILLUSTRATION - 03.06.2009, Baden-Württemberg, Stuttgart: Eine Pflegerin hält die Hand einer todkranken Patientin. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es bei der Versorgung Schwerstkranker und sterbender Patienten noch Lücken. Betroffen sind in erster Linie ländliche Gebiete, wie aus dem ersten Bericht zur Hospiz- und Palliativversorgung im Nordosten hervorgeht, den Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU) am 12.06.2018 in Schwerin vorstellte. (zu dpa «Zu wenige Angebote für Schwerstkranke und Sterbende auf dem Land» vom 12.06.2018) Foto: Norbert Försterling/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der ambulante Hospiz-Dienst der Stephanus-Stiftung besucht todkranke Menschen in Berlin und Brandenburg. In Panketal und Bernau fehlt es derzeit aber noch an ehrenamtlichen Mitarbeitern. (Symbolbild)

Norbert Försterling/dpa