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: Toleranz und Vielfalt – der Humanistische Verband diskutiert in Bernau geschlechtergerechte Sprache

Durch Gendersternchen und Unterstriche werde die deutsche Sprache verhunzt, lautet eine häufige Kritik an geschlechtergerechter Sprache. Warum ist sie trotzdem wichtig und wem ist damit geholfen?
Von
Louisa Theresa Braun
Bernau
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Lars Bergmann vom Landesverband AndersARTiG, Sonja Giese vom Humanistischen Verband Berlin-Brandenburg und Christin Schütze vom Leibniz-Institut für Allgemeine Sprachwissenschaft (von links) reden im Ofenhaus in Bernau über die Gründe für geschlechtergerechte Sprache.

Louisa Theresa Braun