Gewalt in Ahrensfelde: Mann schlägt und würgt Ehefrau

In Ahrensfelde ist eine Frau Opfer häuslicher Gewalt geworden. Die Polizei musste eingreifen. (Symbolbild)
Dennis Lloyd Brätsch/Symbolbild- Ahrensfelde: Frau nach Streit von Ehemann geschlagen und gewürgt – Polizei ermittelt.
- 42-Jährige flüchtete ins Badezimmer und alarmierte die Polizei.
- Täter (32) wurde der Wohnung verwiesen, Strafanzeige wegen Körperverletzung.
- Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: rund um die Uhr unter 116 016 erreichbar.
- Angebot des Hilfetelefons in 19 Sprachen, u. a. Ukrainisch; Hilfe für Männer unter 0800 1239900.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In der Nacht zum Mittwoch (17. September) kam es in Ahrensfelde zu einem Vorfall häuslicher Gewalt, der einen Polizeieinsatz auslöste. Nach bisherigen Erkenntnissen war eine 42-Jährige nach Hause zurückgekehrt, als es zunächst zu einem verbalen Streit mit ihrem Ehemann kam. Doch die Situation eskalierte: Der zehn Jahre jüngere Mann soll die Frau geschlagen und schließlich gewürgt haben.
In ihrer Not konnte sich die Frau ins Badezimmer flüchten und von dort die Polizei alarmieren. Für die 42-Jährige war es offenbar die einzige Möglichkeit, sich vor den Angriffen ihres Mannes in Sicherheit zu bringen.
Polizei verweist Ehemann der Wohnung
Wenig später trafen Einsatzkräfte am Wohnort ein. Sie nahmen eine Strafanzeige wegen Körperverletzung gegen den 32-Jährigen auf und verwiesen ihn der Wohnung. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Sollten Sie selbst Opfer von häuslicher Gewalt werden, bietet das bundesweite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr unter der Nummer 116 016 oder per Onlineberatung vertraulich und kostenfrei Hilfe und Unterstützung. Wegen aktueller Entwicklungen hat das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ sein Sprachangebot erweitert, sodass von Gewalt Betroffene Frauen nunmehr auch in ukrainischer Sprache Unterstützung finden können. Damit ist das Angebot neben Deutsch inzwischen in 18 weiteren Sprachen verfügbar. Dasselbe Angebot steht Männern, die von Gewalt betroffen sind, unter der Nummer 0800 1239900 zur Verfügung.
