Race@Airport 2023 in Werneuchen: Autorennen geht ins Finale auf Flugplatz – Tickets, Parken

Die Zuschauer von Race@Airport 2023 dürfen sich auf dem Flugplatz Werneuchen wieder über spannende Duelle freuen.
Britta GallreinDie Liebhaber von PS-starken Motoren und schnittigen Autos können sich auf das Wochenende 9. und 10. September freuen. Dann gibt es das Finale 2023 der Rennserie Race @ Airport german series auf dem Flugplatz Werneuchen. Rund 150 Starter aus vielen Bundesländern sowie Polen, Österreich und der Schweiz versuchen persönliche Bestzeiten bei den Beschleunigungsrennen für Automobile und Motorräder über die Distanz einer Viertel-Meile, das sind 402,34 Meter, zu fahren.
„Race @ Airport german series Finals 23 ist die Veranstaltung zum Saisonabschluss für die Motorsport-, Tuning- und Motorradszene und alle technikbegeisterten Menschen“, so Veranstalter Michael C. Augustin.
Für die Veranstaltung gibt es nur Online-Tickets
Kinder unter 14 Jahren haben wie immer freien Eintritt. Das Camping für Zuschauer direkt neben dem Fahrerlager sei möglich, heißt es. Anders als am Rennsonntag im Mai mit Tageskassen bietet der Veranstalter zum Rennwochenende im September jeweils 750 limitierte Onlinetickets für den Samstag und Sonntag an. Diese kosten 15 Euro. Darüber hinaus gibt es ermäßigte Wochenendtickets für 25 Euro. Die Karten können über die Homepage race-at-airport.de gekauft werden und sind per PayPal oder Überweisung zu bezahlen.
Kostenlose Parkplätze für die Besucher sind auf dem Veranstaltungsgelände vorhanden. Die beschilderte Zufahrt erfolgt vom Kreisverkehr an der B158 über die Alte Hirschfelder Straße. Zahlreiche Fanartikel, Getränke, Essen, Eis, Donuts, Kaffee und Energy-Drinks gibt es zu moderaten Preisen, verspricht Michael C. Augustin.
Insgesamt neun Automobilklassen am Start
Die Einfahrt für Zuschauer ist an beiden Tagen ab 9 Uhr geöffnet. Am Samstag beginnen die Rennen mit dem ersten Lauf der Klasse 1 um 11 Uhr, am Sonntag geht es um 9.30 Uhr los. In insgesamt neun Automobil- und zwei Motorradklassen kämpfen die Starter und Starterinnen mit allen psychischen und physischen Tricks um Zehntelsekunden. Im Verlauf der zwei Renntage werden beispielsweise Reifenluftdrücke, Fahrwerkseinstellungen und das Motormanagement verändert.
„Für die Zuschauer gibt es richtig was auf die Ohren und Augen“, so der Veranstalter. Das Fotografieren und Filmen sowie grenzenlose Begeisterung und tobender Applaus sind ausdrücklich erwünscht. Das Fahrerlager ist offen zugänglich. Die Rennfahrer und Rennfahrerinnen beantworten zudem gern die Fragen von Zuschauern. Die Starts werden klassenweise durchgeführt, um den Besuchern direkte Vergleiche bieten zu können. Die schnellsten Fahrzeuge legen die Renndistanz von einer Viertelmeile übrigens in etwa neun Sekunden zurück und erreichen dabei Zielgeschwindigkeiten um 260 Kilometer pro Stunde – und das nach 402,34 Metern. Im vergangenen Jahr hatte der Unfall eines Fahrers für erhitzte Gemüter in der Szene und Vorwürfe gegen die Organisatoren gesorgt. Während der Fahrt war die Kette an einem Motorrad gerissen. au

