RB 25 Berlin-Werneuchen
: Notbremsung bei Blumberg – Polizei schnappt Verdächtigen

Die Polizei ermittelt gegen einen 30-jährigen Mann, der in Blumberg für einen gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr verantwortlich sein soll. Was ist passiert?
Von
Dennis Lloyd Brätsch
Ahrensfelde
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Die RB25 der Niederbarnimer Eisenbahn verkehrt zurzeit nur zwischen Werneuchen und Berlin-Lichtenberg, aber nicht bis zum Bahnhof Ostkreuz. Geplant war das nicht.

Ein Mann verursachte am Donnerstag eine Notbremsung eines Zuges der Regionalbahnlinie RB25 in Blumberg. Die Polizei ermittelt nun. (Symbolbild)

Tilman Trebs
  • 30-Jähriger zwingt Zug der RB 25 in Blumberg am 18. September 2025 zur Notbremsung.
  • Mann lief gegen 17.50 Uhr ins Gleisbett – Lokführer verhinderte Zusammenstoß.
  • Verdächtiger flüchtete, wurde aber nahe dem Bundespolizeistandort Blumberg gestellt.
  • Polizei bestätigt, dass er in der Vergangenheit mit ähnlichem Verhalten auffiel.
  • Ermittlungen wegen gefährlichem Eingriff in den Bahnverkehr laufen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein Mann hat am Donnerstagnachmittag (18. September 2025) am Bahnhof im Ahrensfelder Ortsteil Blumberg einen gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr verursacht. Gegen 17.50 Uhr lief der 30-Jährige nach Angaben der Polizei ins Gleisbett der Regionalbahn-Linie RB 25, sodass der Lokführer eines herannahenden Zuges zur Notbremsung gezwungen war.

Dem Triebfahrzeugführer der Regionalbahn RB 25 gelang es, den Zug rechtzeitig zum Stehen zu bringen, um einen Zusammenstoß mit dem Mann zu vermeiden.

Polizei ermittelt nach gefährlichen Eingriff in Bahnverkehr

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, flüchtete der Mann jedoch anschließend vom Ort des Geschehens, konnte wenig später aber unweit des Bundespolizeistandortes Blumberg erkannt und gestellt werden.

Wie sich herausstellte, handelt es sich um einen 30 Jahre alten Deutschen, der bereits in der Vergangenheit mit ähnlichem Verhalten aufgefallen ist. Nun muss er sich erneut für seine Tat verantworten.