MOZ+MOZ+RE3 und RB27
: Bahn-Verbindungen gestrichen – was auf den Barnim zukommt

Mit dem Fahrplanwechsel zum Ende des laufenden Jahres 2025 kommen Änderungen auf die Fahrgäste der Regionalzüge im Barnim zu. Welche Linien betroffen sind.
Von
Conradin Walenciak
Bernau, Wandlitz, Eberswalde
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Ausbau der Heidekrautbahn geplant: ARCHIV - 08.03.2022, Brandenburg, Wandlitz/Ot Basdorf: Ein Zug der Regionalbahn RB27 der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) verlässt den Bahnhof in Richtung Berlin-Karow. Im Jahr 1900 hatte König Wilhelm von Preußen die von Niederbarnim beantragte Konzessionsurkunde für die „Reinickendorf-Liebenwalde-Groß Schönebecker Eisenbahn-Aktiengesellschaft“ unterschrieben. Bereits im Mai 1901 fuhren erste Dampfzüge auf den Strecken Liebenwalde - Basdorf - Reinickendorf-Rosenthal und Basdorf - Groß Schönebeck. Die Bahn wurde von den Fahrgästen „Heidekrautbahn“ genannt, war aber auch für den Güterverkehr von grossem Wert. Die NEB strebt seit vielen Jahren an, die historischen Strecke nach Berlin-Wilhelmsruh wieder in Betrieb zu nehmen. Eine Planungsvereinbarung zum Streckenausbau wurde bereits unterzeichnet. (zu dpa: «Trotz Baubeginn: Reaktivierung der Heidekrautbahn schleppend») Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der Bahnverkehr auf der Linie RB27 wird sich mit dem Fahrplanwechsel Ende 2025 verändern. Das teilte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) mit.

Soeren Stache/dpa