Unfall auf A11: Sperrung der Autobahn führt zu Stau von mehreren Kilometern Länge

Kilometerlanger Stau auf der A11 zwischen der Anschlussstelle Bernau-Süd und dem Autobahndreieck Barnim in Fahrtrichtung Berlin nach einem Unfall.
SV Pictures- A11 in Richtung Berlin: Nach Unfall zwischen Bernau-Süd und Dreieck Barnim langer Stau.
- Ein Fahrer übersah bei dichtem Verkehr das Stauende und fuhr auf ein Auto auf.
- Der Wagen drehte sich durch den Aufprall und prallte gegen ein drittes Fahrzeug.
- Drei Menschen wurden verletzt, zwei Senioren blieben zur Beobachtung im Krankenhaus.
- Die Autobahn war zeitweise gesperrt – der Stau wuchs auf etwa sechs Kilometer an.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am Sonntagmittag, 14. Juni, kam es auf der Autobahn 11 zwischen der Anschlussstelle Bernau-Süd und dem Autobahndreieck Barnim in Richtung Berin zu einem schweren Verkehrsunfall.
Nach Angaben der Polizei hatte ein Autofahrer bei dichtem Verkehr das Ende eines Staus übersehen und krachte in den vorausfahrenden Wagen. Dieser drehte sich durch den Aufprall und prallte in ein drittes Fahrzeug. Bei dem Unfall wurden drei Personen verletzt.
Die Verletzten wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Zwei Senioren müssen wegen ihrer schwereren Verletzungen über Nacht zur Beobachtung im Krankenhaus verbringen. Ein dritter Unfallbeteiligter wurde nur leicht verletzt.
Den Sachschaden schätzte die Polizei auf insgesamt 25.000 Euro. Bei den drei beiligten Fahrzeugen handelte es sich um Mittelklassewagen der Marken Ford, VW und Citroen.
Zur Räumung der Unfallstelle musste die Autobahn 11 zeitweilig gesperrt werden. Der Verkehr staute sich zwischenzeitlich auf einer Länge von sechs Kilometern.

