Unfall auf der A10
: Notfall auf der Autobahn, Rettungshubschrauber im Einsatz

Auf der Autobahn A10 hat es zwischen Berlin-Hohenschönhausen und Marzahn einen Unfall gegeben. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.
Von
Dennis Lloyd Brätsch
Altlandsberg
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Unfall zwischen Buckow und Waldsieversdorf: Eine Radfahrerin wurde von einem Auto erfasst und tödlich verletzt. (Symbolbild)

Bei einem Unfall auf der Autobahn A10 war ein Rettungshubschrauber im Einsatz. (Symbolbild)

Dennis Lloyd Brätsch
  • Auf der A10 prallte zwischen Berlin-Hohenschönhausen und Marzahn ein VW Golf gegen die Leitplanke.
  • Der Fahrer war nicht ansprechbar – ein Rettungshubschrauber flog ihn in ein Krankenhaus.
  • Der Einsatz begann gegen 9.40 Uhr, der Abtransport des Mannes erfolgte gegen 11 Uhr.
  • Ein medizinischer Notfall könnte den Unfall ausgelöst haben, die Polizei ermittelt.
  • Die Fahrtrichtung Spreeau war zeitweise voll gesperrt, Stau bis etwa fünf Kilometer.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein medizinischer Notfall könnte am Dienstagvormittag (2. Juni) zu einem Unfall auf der Autobahn 10 bei Berlin geführt haben. Zwischen den Anschlussstellen Berlin-Hohenschönhausen und Berlin-Marzahn prallte ein VW Golf gegen die Leitplanke. Der Fahrer musste anschließend mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.

Wie die Polizei mitteilte, waren Rettungskräfte und Beamte gegen 9.40 Uhr auf die A10 in Fahrtrichtung Spreeau alarmiert worden. Kurz vor der Anschlussstelle Berlin-Marzahn war ein VW Golf von der Fahrbahn abgekommen und gegen die Leitplanke geprallt.

Als die Einsatzkräfte eintrafen, erwies sich der Fahrer als nicht ansprechbar. Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich um einen 64-jährigen Deutschen. Ob plötzlich aufgetretene gesundheitliche Probleme den Unfall ausgelöst haben, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.

Rettungshubschrauber im Einsatz bei Unfall auf der A10

Zur weiteren medizinischen Versorgung wurde ein Rettungshubschrauber angefordert. Dieser brachte den Mann gegen 11 Uhr in ein Krankenhaus.

Während der Unfallaufnahme, der medizinischen Versorgung und der Bergungsarbeiten musste die Richtungsfahrbahn Spreeau zeitweise voll gesperrt werden. Die Sperrung führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. In Spitzenzeiten staute sich der Verkehr auf einer Länge von rund fünf Kilometern. Die Polizei untersucht nun die genauen Umstände des Unfalls.

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