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: Extrem nasser Juli - wie gut geht es den Wäldern im Landkreis?

Nach der extremen Trockenheit im Frühjahr hat der Juli viel Regen gebracht. Doch Waldökologe Pierre Ibisch erklärt, warum der Wald im Barnim dem nassen Wetter trotzt.
Von
Sophia Schwan
Bernau
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Die Urania Barnim lädt am 17. Juli zum "Aussteigen" bei einer "Walderforschung für Einsteiger" in Lobetal ein. (Symbolbild)

13.07.2020, Nordrhein-Westfalen, Meckenheim: Spaziergänger gehen durch den Wald. Die Lage in nordrhein-westfälischen Wäldern verschärft sich: Bäume werden durch Borkenkäfer und Dürre auch 2020 massenhaft absterben, schätzen Experten. Das Land stockt seine Hilfen deutlich auf. Foto: Fabian Strauch/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Mehrere Jahre Hitze- und Dürrestress haben den Barnimer Wäldern und Forsten stark zugesetzt. Bis zum Juli regnete es kaum. Jetzt sind die Defizite in nur einem Monat ausgeglichen, doch was bedeutet das für die Bäume? Das erklärt Waldökologe Pierre Ibisch. (Symbolbild)

dpa