MOZ+MOZ+Wald in Bernau
: Bäume statt Beton - warum Schüler 2000 Bäume pflanzen

Während der Gebäudesektor weiter Klimaziele verfehlt, greifen Blumberger Schüler zum Spaten für ihr Großprojekt „Bäume für morgen“.
Von
Sophia Schwan
Blumberg
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Schaufel statt Schulbank: Der Docemus Campus Blumberg startet das Aufforstungsprojekt „Bäume für morgen“. Rund 2.000 Setzlinge sollen im Stadtwald Bernau wachsen – unterstützt von Stadt und Regionalpark. Organisiert wurde das Schülerprojekt von den Zwölftklässlern Paul Kutzner, Max Teichert, Felix Kraus und Luca Hähnlein. Bei der Pflanzung hilft Bernaus Stadtförster Marco Böttcher.Den Kooperationsvertrag unterzeichneten Lothar Ast (Regionalpark Barnimer Feldmark e. V.), Schulleiterin Sandra Steinfurth, Jürgen Brinckmann (Leiter Infrastrukturamt Bernau) sowie Jörg Dreher, Ortsvorsteher von Blumberg und stellv. Vorsitzender des Regionalparks.

Schaufel statt Schulbank: Der Docemus Campus Blumberg startet das Aufforstungsprojekt „Bäume für morgen“. Organisiert wird das Schülerprojekt von den Zwölftklässlern Paul Kutzner, Max Teichert, Felix Kraus und Luca Hähnlein. Bei der Pflanzung hilft Bernaus Stadtförster Marco Böttcher. Den Kooperationsvertrag unterzeichneten Lothar Ast (Regionalpark Barnimer Feldmark e. V.), Schulleiterin Sandra Steinfurth, Jürgen Brinckmann (Leiter Infrastrukturamt Bernau) sowie Jörg Dreher, Ortsvorsteher von Blumberg und stellv. Vorsitzender des Regionalparks.

Sophia Schwan