MOZ+MOZ+Wasser in Bernau
: Verdrecken Dürre und Starkregen das Grundwasser?

Eine neue Studie des Max-Planck-Instituts lässt aufhorchen: Extremwetter verschlechtert vielerorts die Grundwasserqualität. Wie ist die Lage in Bernau?
Von
Sophia Schwan
Bernau
Jetzt in der App anhören
Bernau wächst, die Einwohnerzahl steigt. Gleichzeitig nimmt der Wasserverbrauch pro Kopf in der Stadt immer weiter zu. Der Wasser- und Abwasserverband Panke/Finow sucht deshalb nach Möglichkeiten, um einem möglichen Engpass in der Versorgung entgegenzuwirken. (Symbolbild)

ARCHIV - Trinkwasser läuft aus Wasserhan sprudelnd am 25.07.2013 in Köln in ein Glas. Die Berliner haben in diesem Jahr trotz des regenreichen Sommers bislang kaum weniger Wasser verbraucht. Bis Ende August verkauften die Berliner Wasserbetriebe rund 142 Millionen Kubikmeter Trinkwasser - etwa vier Mal so viel wie in den Großen Müggelsee passt. Das waren knapp 3 Millionen Kubikmeter weniger als im vergleichsweise trockenen Vorjahreszeitraum. Foto: Oliver Berg/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Nach neusten Erkenntnissen des Max-Planck-Instituts beeinflusst der Klimawandel nicht nur den Wasserpegel, sondern auch die Qualität des Grundwassers. (Symbolbild)

Oliver Berg/dpa