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: Warum Bernaus Wasserverband keinen neuen Chef sucht

Zwei Anläufe sind gescheitert, seit 2024 ruht die Suche. Ohne Beschluss der Bernauer Stadtverordneten wird der Verband keinen neuen Versuch starten.
Von
Sophia Schwan
Bernau
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Sprudelndes Trinkwasser läuft aus dem Wasserhahn - die Kosten dafür werden 2024 im Verbandsgebiet des WAV Panke/Finow steigen.

ARCHIV - Trinkwasser läuft aus Wasserhan sprudelnd am 25.07.2013 in Köln in ein Glas. Die Berliner haben in diesem Jahr trotz des regenreichen Sommers bislang kaum weniger Wasser verbraucht. Bis Ende August verkauften die Berliner Wasserbetriebe rund 142 Millionen Kubikmeter Trinkwasser - etwa vier Mal so viel wie in den Großen Müggelsee passt. Das waren knapp 3 Millionen Kubikmeter weniger als im vergleichsweise trockenen Vorjahreszeitraum. Foto: Oliver Berg/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Wasser und Abwasser sollen im Alltag einfach funktionieren. Beim WAV Panke/Finow bleibt hinter den Kulissen aber eine Führungsfrage offen: Seit November 2023 leitet Bürgermeister André Stahl (Die Linke) den Verband ehrenamtlich mit.

Oliver Berg/dpa Bildfunk