Das ist mein Hund Grischa: Wie bleibt das Fell beim weißen Schäferhund eigentlich weiß?

Welthundetag 2024: Grischa und Frauchen Anjuta Klauke beim Solarbootfahren auf dem Wolfgangsee im österreichischen Salzkammergut.
Torsten HeroldGrischa vom Nymphensee ist heute gute zweieinhalb Jahre alt. Es ist der Hund von Anjuta Klauke. „Er war genau der Hund, den wir brauchten, als unser Cisko gegangen ist“, sagt die Redakteurin.
Wie Vorgänger Cisko ist auch Grischa ein weißer Schweizer Schäferhund. „Er eroberte unsere Herzen im Sturm“, so die 56-Jährige. „Von Beginn an erwies er sich als neugierig, gelehrig – wenn Frauchen die richtigen Kommandos gibt – und manchmal auch stur.“
Und schon frühzeitig durfte er mit in die Bernauer Redaktionsräume. „Der kleine Eisbär wickelte die Kollegen schnell um die Pfote, erwies sich als absolut bürotauglich und kommt jetzt regelmäßig mit“, erzählt Anjuta Klauke. „Gern schläft er völlig entspannt mitten im Raum. Damit bekommen auch die Kollegen Bewegung, wenn sie über ihn steigen müssen“.
Grischa spiele sehr gern, sodass das „geplant einmalige Werfen des Spielzeuges eine längere Arbeitspause mit viel Gelächter und Spieleinlagen nach sich zieht“.
Grischa befindet sich gemeinsam mit Frauchen Anjuta Klauke in der Ausbildung zum ehrenamtlichen Rettungshundeteam bei der BRH Rettungshundestaffel Barnim. Das habe sie mit seinem Vorgänger ebenfalls getan.
Schäferhund Grischa hat bereits Begleithundeprüfung bestanden
Die Herausforderung: „Grischa, ober Grischbär, wie die Mitstreiter liebevoll sagen, ist deutlich abenteuerlustiger und suchfreudiger als sein Vorgänger“, so Anjuta Klauke. Sie müsse sich zudem daran gewöhnen, dass der nunmehr „große Junge“ sehr selbstständig unterwegs ist. Stolz sei sie auf die bestandene Begleithundeprüfung, eine Voraussetzung auf dem Weg zum einsatzfähigen Team.
Und zu Hause? „Er liebt seine beiden Katzen, aber nur die, ist in Sachen Futter einfach zu handhaben, denn er frisst beinahe alles“, erzählt Anjuta Klauke. „Unser Haus und seine Umgebung auf dem Dorf bieten alles, um den Hund problemlos auszulasten. Sogar eine nette Hündin zum Herumtoben hat er.“ Grischas Leidenschaft sei das Schwimmen, egal, ob Kanal, See oder die Ostsee. Der Hund liebe es auch, bei Frauchen auf der Couch zu liegen und zu schlafen.
Und wie schafft es die Familie, dass der Hund weiß bleibt?„ Das ist die häufigste Frage, wenn andere ihn sehen“, antwortet Anjuta Klauke. „Schwimmen hilft immer, ansonsten hat diese Rasse tatsächlich ein selbstreinigendes Fell.“
Welthundetag 2024: Das ist mein Hund
In Deutschland leben nach aktuellen Umfragen mehr als 10 Millionen Hunde. Der Hund ist nach der Katze das beliebteste Haustier. Auch etliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Medienhaus genießen ein Leben mit Hund(en). Zum Welthundetag am 10. Oktober 2024 wollen wir sie zeigen - unsere Verlags-, Redaktions- oder eben Homeoffice-Hunde, garniert mit kleinen Geschichten und Anekdoten aus dem Alltag mit unseren bellenden Vierbeinern. Hier sind sie:
- Kulturreporterin Janine Reinschmidt mit Hund Ares
- Lokaleporter Steffen Göttmann mit seinen Hunden Manci, Magnus und Fido
- Lokalreporterin Julia Jannaschk mit Hündin Leni
- Geschäftsführer Lars Barnstorf mit Hund Momo
- Social-Media-Managerin Elisabeth Engel mit Hund Tucker
- Lokalreporterin Solveig Schneider mit Hund Taavi
- Klimareporterin Sophia Schwan mit Hund Hamish
- Online-Redakteur Oliver Jastram mit Hund Diego
- Lokalreporterin Silke Halpick mit Hündin Butterfly
- Redakteurin Anjuta Klauke und Hund Grischa
- Food-Reporterin Elisabeth Voigt mit Hündin Chica
- Reporterin Britta Gallrein mit Hund Lumi
- Digitalchef Tilo Winkler mit Hund Arthur


