MOZ+MOZ+Wetter im Barnim
: Wie Senioren vor Hitze geschützt werden – oder auch nicht

HintergrundDer Barnim kämpft mit steigenden Risiken durch Hitze. Doch ein verbindlicher Hitzeaktionsplan für die Schwächsten lässt auf sich warten.
Von
Sophia Schwan
Bernau
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Hilfe im Alltag: Menschen brauchen im Alter oder bei Erkrankung bei den alltäglichen Dingen Unterstützung. Etwa beim Trinken, An- und Ausziehen, beim Waschen.

ARCHIV - Eine Pflegekraft hilft einer alten Frau in einem Seniorenheim beim Trinken aus einem Becher, aufgenommen am 15.02.2011. Die Hitzewelle trifft alle - aber besonders gefährlich ist es für die, die ohnehin in schlechter Verfassung sind. Die Pflegeheime müssen im Hochsommer mit Temperaturen über 30 Grad zurechtkommen. Schwerpunkt bei der Vorsorge: Das Trinken. Foto: Patrick Pleul/dpa (zu dpa "Senioren und Hitze: Wie Pflegeheime vorsorgen " vom 02.08.2013) +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit

Senioren, chronisch Kranke und Menschen mit Behinderungen sind bei Hitzewellen besonders gefährdet. Im Barnim leben überdurchschnittlich viele Hilfsbedürftige – dennoch fehlt bislang ein verbindlicher Hitzeaktionsplan.

Patrick Pleul/dpa