Fahrgäste sollen die 37 bis 39 Minuten frühere Abfahrt beziehungsweise die 39 bis 40 Minuten spätere Ankunft der Busse in Eberswalde Hauptbahnhof beachten, heißt es in der Mitteilung. In Bernau haben Fahrgäste Anschluss an die planmäßig abfahrenden Züge der RB 24 nach Senftenberg.
Weitere Einschränkungen für Bahnreisende folgen vom Abend des 12. Juni an. Dann verkehren ab 22.30 Uhr für eine Woche zwischen Bernau und Berlin-Hauptbahnhof keine Züge des RE 3. Das gilt bis 19. Juni, 7.30 Uhr. In dieser Zeit wird die Hilfsbrücke an der Eisenbahnüberführung "Am Danewend" durch einen neuen Überbau ersetzt. Hinzu kommt die Installation einer Hilfsbrücke an der Eisenbahnüberführung "Schönerlinder Straße". Deshalb muss ein Fernbahngleis gesperrt werden. Die Arbeiten finden bei "rollendem Verkehr" statt.

S-Bahn und Busse als Ersatz

Von den Bauarbeiten ist auch die RB24 betroffen. Sie fällt zwischen Bernau und Berlin-Ostkreuz ebenfalls aus. Außerdem fährt der RE 66 zeitgleich nicht zwischen Angermünde und Berlin-Gesundbrunnen.
Als Ersatz für die ausfallenden Zügen sollen Bahnreisende die S-Bahnen der Linie S2 nutzen. Auch Busse sollen vereinzelt zum Einsatz kommen. Laut Bahn verkehren einige Züge des RE 3 nachts von Bernau bis Eberswalde mit späteren Fahrzeiten.
In den Bussen des Ersatzverkehrs ist die Beförderung  von Fahrrädern, Rollstühlen und Kinderwagen nur  eingeschränkt möglich, heißt es. Fahrräder haben dabei Nachrang. Im Einzelfall entscheide das Buspersonal entscheidet  über die Fahrradmitnahme.