Kita Sonnenschein
: Betonplastik „Die rangelnden Panther“ steht wieder in Brandenburg Nord

1972 von Bildhauer Dietrich Rohde geschaffene und 2017 demontierte Betonplastik ist restauriert nach Brandenburg-Nord zurückgekehrt.
Von
Thomas Messerschmidt
Brandenburg
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  • Im Beisein vieler „Sonnenschein“-Kinder enthüllten Kultur-Beigeordneter Dr. Wolfgang Erlebach und FH-Potsdam-Studentin Janine Ehlers die restaurierte, zwischen Sprengel- und V.-Gosnat-Straße aufgestellte Skulptur „Die rangelnden Panther“ .⇥Foto: tms

    Im Beisein vieler „Sonnenschein“-Kinder enthüllten Kultur-Beigeordneter Dr. Wolfgang Erlebach und FH-Potsdam-Studentin Janine Ehlers die restaurierte, zwischen Sprengel- und V.-Gosnat-Straße aufgestellte Skulptur „Die rangelnden Panther“ .⇥Foto: tms

    Th. Messerschmidt
  • „Die rangelnden Panther“ haben einen neuen Platz gefunden, 100 Meter vom alten Standort entfernt.

    „Die rangelnden Panther“ haben einen neuen Platz gefunden, 100 Meter vom alten Standort entfernt.

    Th. Messerschmidt
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Drei Jahre lange war die 1972 von Bildhauer Dietrich Rohde (1933-1999) geschaffene und vor der Sporthalle in der Sprengelstraße platzierte Betonplastik aus dem Stadtteil Nord fort. Derweilen verschwand die Blechdach-Halle und entstand der „Hort am Marienberg“ (AWO), weswegen es für „Die rangelnden  Panther“ einen neuen Platz zu finden galt.

Hochschulstudenten in Potsdam restaurierten die Betonplastik

Doch zuvor musste das arg lädierte, 190 cm hohe und 1,3 Tonnen schwere Kunstwerk restauriert werden.  Das zuständige Stadtmuseum konnte dafür die Fachhochschule Potsdam mit ihrem Studiengang Restaurierung gewinnen, was vor allem Studentin Janine Ehlers in den hochschuleigenen Werkstatträumen Praxisbezug bescherte. Im Sommer 2020 strahlen die Panther wie neu und rangeln fortan vor der Kita „Sonnenschein“ in der V.-Gosnat-Straße.