Decken für Flüchtlinge: Brandenburger Katastrophenschutz unterstützt Gemeinde St. Katharinen

Florian Paschel, Susanne Knoll, Heiko Knoll (v.l.) vom Katastrophenschutz spenden die Wolldecken gern.
Johanniter„Die Decken sind noch in sehr gutem Zustand“, erklärt Florian Paschel, Gruppenführer der Johanniter–Einheit. „Wir haben sie jedoch vor einiger Zeit durch Einwegdecken ersetzt, die deutlich praktischer und günstiger für unsere Einsätze sind.“ Als Paschel den Aufruf las, setzte er sich sofort mit der Stadt Brandenburg zusammen, die Eigentümer aller Einsatzmaterialien des Katastrophenschutzes ist. Innerhalb kürzester Zeit kam das Einverständnis der Stadt, die Wolldecken als Spenden weiterzugeben.
„Menschen zu helfen, egal in welchen Teilen der Welt, ist für mich selbstverständlich und eine Herzensangelegenheit. Nicht umsonst bin ich ehrenamtlich im Katastrophenschutz tätig“, erklärt Florian Paschel seine Idee.
In Zusammenarbeit mit dem gemeinnützigen Verein „space eye“ organisiert die Kirchengemeinde der St. Katahrinen ein Lastzug mit Hilfsgütern, der sich nach Samos und weiteren Flüchtlingslagern auf den Weg macht.