Nachdem fast die komplette Mannschaft des FC Stahl Brandenburg vorzeitig verlängerte, zog das Trainertrio nun nach nach. Der Verein verlängerte den Vertrag mit seinem Cheftrainer Maik Aumann sowie seinen beiden Co-Trainern Stefan Taube und Stephan Schubarth vorzeitig bis zum 30. Juni 2022. In einem Gespräch zwischen der sportlichen Leitung und den jeweiligen Trainern wurde eine Einigung der Zusammenarbeit getroffen.

Glücklich über Verlängerung

„Die bisherigen Saison sind von einer vertrauensvollen und zugleich erfolgreichen Zusammenarbeit geprägt, weswegen wir sehr froh sind, dass wir unser Agreement nun bis zum 30. Juni 2022 verlängern konnten. Gerade in der komplexen Zeit der Corona-Pandemie und dem damit verbundenen Stillstand im Amateursport sind wir glücklich, dass es uns gelungen ist den Vertrag mit unseren Trainertrio vorzeitig um ein Jahre zu verlängern“, berichtete der sportliche Leiter Andreas Koch.

Entwicklung vorantreiben

Der Cheftrainer Aumann äußerte sich wie folgt: „Wir sind 2020 gestartet um einen Umbruch einzuleiten, was uns bis dato sehr gut gelungen ist. Wir sind aber noch immer am Anfang, umso mehr freue ich mich, dass meine beiden Trainerkollegen und ich auch ab Sommer weiter eine Einheit bilden. Im sportlichen Bereich sind wir im November letzten Jahres ausgebremst worden und es wurde uns so auch die Option genommen, die auf den verschiedenen Ebenen angedachte Weiterentwicklung des Vereins voranzutreiben. Jetzt hoffen wir alle, dass wir Schritt für Schritt das Pandemiegeschehen in den Griff bekommen und wir im Nachgang wieder alle gemeinsam unserem liebsten Hobby nachgehen und an unseren Zielen arbeiten können.“

Gesamtpaket passt

Co-Trainer Stefan Taube lässt sich wie folgt zitieren: „ Es gibt aktuell keinen Grund für mich, den Verein zu verlassen. Im Sommer gab es ringsum die 1. Mannschaft einen riesigen Umbruch. Seitdem sind wir ordentlich gestartet, haben gut gearbeitet und können mit den ersten Monaten zufrieden sein. Allerdings haben wir noch nichts erreicht. Wir haben noch einiges vor! Auch im Umfeld tut sich eine Menge, das Gesamtpaket passt. Also, weiterhin Vollgas!“