Promi-Riege am Gollwitzer Erdloch
: Rap-Star Sido und Entertainer „King Knossi“ luden zum Angelcamp 2020

Rap-Star Sido und Entertainer „King Knossi“ landeten mit ihrem Survival Camp am Gollwitzer Erdeloch einen Riesenerfolg bei Twitch.
Von
Cevin Dettlaff
Gollwitz
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  • Rap-Star Sido und Entertainer Jens Knosalla schlugen für 72 Stunden ihr "Angelcamp 2020" am Gollwitzer Erdeloch auf. Fotos: C. Dettlaff

    Rap-Star Sido und Entertainer Jens Knosalla schlugen für 72 Stunden ihr "Angelcamp 2020" am Gollwitzer Erdeloch auf. Fotos: C. Dettlaff

    C. Dettlaff
  • Neben "King Knossi" waren Angelprofis wie Claudia Darga (re.) und Musiker Manny Marc (li.) beim Angelcamp dabei.

    Neben "King Knossi" waren Angelprofis wie Claudia Darga (re.) und Musiker Manny Marc (li.) beim Angelcamp dabei.

    C. Dettlaff
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72 Stunden war das Duo mit diversen Stargästen live auf der Streaming-Plattform Twitch und auf den eigenen Social-Media Kanälen bei Instagram oder TikTok zu sehen. Zu Besuch waren unter anderem die Sänger Pietro Lombardi und Andreas Bourani, der YouTuber MontanaBlack,  Rap-Kollegen wie Manny Marc und Kool Savas oder Survival Coach Fritz Meinike. Zu Spitzenzeiten schauten dem Treiben an der Badestelle am Sonntagabend während des Sido-Konzerts  rund 312.000 Zuschauer auf Twitch zu – absoluter Rekord.

Die eigentliche Idee hinter dem Camp: Allein in der Natur,  am See campen und sich selbst versorgen. Egal ob Sonne oder Regen – immerhin müssen Naturburschen wetterfest sein. Dank Catering, Burgern  und Steaks vom Grill und Schnaps wurde das Überleben den Prominenten jedoch nicht allzu schwer gemacht. Geangelt wurde trotzdem. Den größten Fisch fing dabei Manny Mark von den "Atzen“.  Er holte einen dicken Karpfen mit stattlichen zehn Kilogramm aus dem Teich.

Die Gollwitzer selbst bekamen indes von dem Prominenten-Auflauf in ihrem Stadtteil wenig mit. Das Gebiet war durch Security weitläufig abgeregelt, sodass Fans das „Survival Camp“ nur aus der Ferne beobachten konnten. An der Begeisterung vieler änderte das jedoch nichts. „Besser als das Dschungelcamp“, so nur einer der vielen Kommentare zur Aktion.