Wettbewerb
: Märchenfest(akt) in der Brandenburger Abendsonne – das gute Ende der 17. „Undine“

Brandenburgs 17. Wettbewerb für neue Märchen, benannt nach Fouqués „Undine“, ist mit einer Festveranstaltung und 24 ausgezeichneten TeilnehmerInnen zu Ende gegangen.
Von
Thomas Messerschmidt
Brandenburg
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  • Einmaliges Gruppenbild: Erstmals in der Geschichte des Märchenwettbewerbs wurden die besten Autoren und Illustratoren in einer gemeinsamen Festveranstaltung ausgezeichnet und waren somit auf einem Gruppenbild zu vereinigen – samt Preispaten und BT-Mann Steffan Drotleff, der zwei der mit einem Hauptpreis ausgezeichneten Märchen vorlas. Außerdem waren auf dem Rathaushof in Brandenburg an der Havel einige der besten Illustrationen ausgestellt.

    Einmaliges Gruppenbild: Erstmals in der Geschichte des Märchenwettbewerbs wurden die besten Autoren und Illustratoren in einer gemeinsamen Festveranstaltung ausgezeichnet und waren somit auf einem Gruppenbild zu vereinigen – samt Preispaten und BT-Mann Steffan Drotleff, der zwei der mit einem Hauptpreis ausgezeichneten Märchen vorlas. Außerdem waren auf dem Rathaushof in Brandenburg an der Havel einige der besten Illustrationen ausgestellt.

    Th. Messerschmidt
  • Die schönsten Illustrationen waren auf dem Rathaushof ausgestellt.

    Die schönsten Illustrationen waren auf dem Rathaushof ausgestellt.

    Th. Messerschmidt
  • Steffan Drotleff vom Brandenburger Theater bei der Lesung eines Siegermärchens.

    Steffan Drotleff vom Brandenburger Theater bei der Lesung eines Siegermärchens.

    Th. Messerschmidt
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Klar, in Märchen kann man sich zum Happy End über Gold und Geschmeide, ein Haus oder ein Schloss, den Prinzen oder die Prinzessin freuen. Ganz so hoch dotiert ist der „Undine“ genannte „Wettbewerb für neue Märchen“ in Brandenburg nicht. Mit einem Preisgeld von je 150 Euro ist der Lohn dennoch stattlich und neben der märchenhaften Grundidee ausschlaggebend dafür, dass sich Fouqué-Bibliothek und BRAWO als Veranstalter alljährlich über bis zu 600 TeilnehmerInnen freuen dürfen. Im zweiten Corona-Jahr waren es wieder etwas weniger, weil es viel weniger Präsenzunterricht in den Schulen gab, die sich sonst gern den Wettbewerb für ihren Deutsch- oder/und Kunstunterricht zu eigen machen.

14 Autoren und 10 Illustratoren galt es auszuzeichnen

Um so mehr danken wir für das Mehr an privaten Einsendungen und dass die Juroren aus 212 neuen Märchen und 162 Illustrationen auswählen konnten. Die Auszeichnung der 14 besten Autor(inn)en und  zehn talentiertesten Illustratoren erfolgte open air am 25. Juni auf dem Hof zwischen Altstädtischem Rathaus und Fouqué-Bibliothek. So fand der zum Jahreswechsel eingeläutete 17. Märchenwettbewerb zum Ende des ersten Halbjahres und zu Beginn der Sommerferien einen würdigen und kurzweiligen Abschluss. Viele Stifter der Haupt- und Sonderpreise haben es sich nicht nehmen lassen, ihre Gaben persönlich zu überreichen – eine zusätzliche Anerkennung, die die PreisträgerInnen noch ein wenig stolzer machte.

Weiter geht’s ganz bestimmt

Wir danken allen Wettbewerbs-Teilnehmern und -Unterstützern allerherzlichst für die Mitwirkung und freuen uns auf neue märchenhafte Begebenheiten im Rahmen der 18. „Undine“.