: So sollen Lücken in ASP-Zäunen im Barnim verhindert werden
Die ASP rückt näher. Auch der Barnim hat Zäune gebaut, um die Ausbreitung aus Polen zu stoppen. Nun sollen neben Schweinen auch Zaundiebe abgeschreckt werden.
Zaungäste: Vertreter der Wasserschutzpolizei und der Polizeiinspektion Barnim codieren ein Zauntor auf Barnimer Terrain an der Oder. Mit dabei waren auch Barnims Vize-Landrat Holger Lampe (v.l.), der Koordinator des ASP-Krisenstabs Tobias Klätke, Amtstierarzt Volker Mielke und Swantje Seehagen von der Barnimer Polizei.
Marco Marschall
Ein Schild am Zauntor an der Oder im Barnim weist darauf hin: Es muss geschlossen bleiben, damit das Schwarzwild auf der anderen Seite bleibt.
Marco Marschall
Martin Fröscher von der Wasserschutzpolizei PI Ost codiert an der Oder in Hohensaaten einen Stromkasten, der die Wildzäune mit elektrischer Ladung versorgt.
Marco Marschall
Ein Schild an der Oder bei Hohensaaten weist darauf hin, dass der Zaun, um die Wildschweine aus Polen abzuhalten, elektrisch geladen ist.
Marco Marschall
Diese Box samt Stromgerät ist codiert. Drauf weist ein Aufkleber hin, der Diebe abschrecken soll. Damit lässt sich das Gerät nach dem Klau nur schwer loswerden.
Marco Marschall
Diese Wildzäune entlang der Oder sollen die Elektrozäune nach und nach ersetzen.