MOZ+MOZ+Arzt in Angermünde
: Eberswalder HNO-Arzt will in die Uckermark wechseln

Die Not ist groß in Angermünde. Derzeit gibt es dort keinen einzigen Facharzt. Das soll sich 2026 ändern. Die KV bestätigt die Personalie bereits.
Von
Viola Petersson
Eberswalde/Angermünde
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Ein Mann wird von einer HNO-Ärztin untersucht: ARCHIV - Eitrig oder nicht? Anhand des Aussehens der entzündeten Mandeln können HNO-Ärztinnen und -Ärzte auf die Art des Erregers schließen.  (zu dpa: «Schlucken schmerzt: Was bei Mandelentzündungen hilft») Foto: Christin Klose/dpa-tmn - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++

Die HNO-Heilkunde zählt laut Kassenärztlicher Vereinigung zur Grundversorgung. Doch die liegt in Angermünde derzeit im Argen. Denn es gibt keinen einzigen Facharzt. Das soll sich 2026 ändern (Symbolbild).

Christin Klose/dpa