MOZ+MOZ+Ausbildung in Eberswalde
: Zweite Chance Handwerk – so sieht ein gelungener Neustart aus

Sarah Jerusalem gehört zu den 52 Gesellen, die in Eberswalde nach Handwerksbrauch freigesprochen wurden. Die 26-Jährige aber kann besonders stolz auf sich sein. Hier kommt ihre Geschichte.
Von
Sven Klamann
Eberswalde
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  • Stillsitzen ist sonst nicht so ihr Ding: Sarah Jerusalem (26), eine der Jahrgangsbesten in der Tischlerausbildung, freut sich darüber, nach drei harten Lehrjahren jetzt Gesellin zu sein.

    Stillsitzen ist sonst nicht so ihr Ding: Sarah Jerusalem (26), eine der Jahrgangsbesten in der Tischlerausbildung, freut sich darüber, nach drei harten Lehrjahren jetzt Gesellin zu sein.

    Sven Klamann
  • Im Tischlerhandwerk angekommen:  Sarah Jerusalem (4. von links) nimmt in der Maria-Magadelen-Kirche zu Eberswalde mit frisch ihren gebackenen Berufskolleginnen und -kollegen die Gesellenbriefe entgegen.

    Im Tischlerhandwerk angekommen: Sarah Jerusalem (4. von links) nimmt in der Maria-Magadelen-Kirche zu Eberswalde mit frisch ihren gebackenen Berufskolleginnen und -kollegen die Gesellenbriefe entgegen.

    Sven Klamann
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