Bombe in Eberswalde
: Bombenfund im Stadtwald – Sperrzone für Entschärfung eingerichtet

In Eberswalde haben Spaziergänger bei einem Waldspaziergang eine explosive Entdeckung gemacht, die ernste Konsequenzen nach sich zieht. Was zur Bombe und zur Sperrzone im Stadtwald bekannt ist.
Von
Sven Klamann
Eberswalde
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Bombenentschärfung in Eberswalde: Im Revier Heegermühle in der Gemarkung Finow sind der Kampfmittelbeseitigungsdienst und weitere Organisationen wie Feuerwehr und Polizei im Einsatz. Das betroffene Waldgebiet ist abgesperrt.

Bombenentschärfung in Eberswalde: Im Revier Heegermühle in der Gemarkung Finow sind der Kampfmittelbeseitigungsdienst und weitere Organisationen wie Feuerwehr und Polizei im Einsatz. Das betroffene Waldgebiet ist abgesperrt.

Stephan Backert
  • Explosive Fundmunition in Eberswalde entdeckt; Kampfmittelbeseitigungsdienst im Einsatz.
  • Sperrzone von 300 Metern ab 17. Oktober 2024, 11:30 Uhr, im Revier Heegermühle.
  • Zutritt nur für Fachfirmen und Einsatzkräfte; Gefahr durch mögliche Detonation.
  • Fundmunition am 15. Oktober 2024 von Spaziergängern entdeckt.
  • Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst koordinieren Maßnahmen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am Donnerstag, dem 17. Oktober 2024, wird ab 11:30 Uhr im Zuge einer Allgemeinverfügung der Stadt Eberswalde im Bereich des Reviers Heegermühle, Gemarkung Finow, angrenzend an die Biesenthaler Straße im Wald in Eberswalde eine Sperrzone im Radius von 300 Metern um den Ort einer Kampfmittelbeseitigung eingerichtet.

In der Zeit zwischen 11:30 Uhr bis zum Ende der erforderlichen Maßnahmen ist es demnach verboten, sich innerhalb der Sperrzone in und außerhalb von Gebäuden, auf Straßen, Wegen sowie Plätzen im Umfeld der Sperrzone aufzuhalten oder diese zu betreten. Das teilt die Pressestelle der Stadt Eberswalde mit.

Durch Spaziergänger sei demnach am Dienstag, dem 15. Oktober 2024, im Wald sogenannte Fundmunition entdeckt worden, welche nach einer Inaugenscheinnahme durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst (KMBD) der Polizei Brandenburg nicht mehr transportfähig ist.

„Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass durch eine mögliche Detonation der Fundmunition eine Gefahr für Leib und Leben besteht“, heißt es in der Pressemitteilung aus dem Rathaus weiter.

Zutritt zu dem aufgeführten Sperrbereich haben nur die vom KMBD beziehungsweise von der Stadt Eberswalde beauftragten Fachfirmen und beteiligten Personen und die Einsatzkräfte der Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes in Absprache mit der Einsatzleitung.