Brand in Eberswalde: Wie eine Familie nach einem Knall richtig reagiert hat

Feuerwehr und Polizei beim Brand in der Alexander-von-Humboldt-Straße. Wenige Minuten vor Aufnahme des Fotos war auch ein Rettungswagen vor Ort.
Stephan Backert- Ein Knall in einer Wohnung in Eberswalde sorgte am 30. Oktober für Polizei- und Feuerwehreinsatz.
- Der Vorfall ereignete sich in der Alexander-von-Humboldt-Straße gegen 14:15 Uhr.
- Ursache war ein Defekt am Herd; es gab glücklicherweise keinen Brand.
- Die Bewohner reagierten richtig, verließen die Wohnung und alarmierten die Feuerwehr.
- Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr waren vor Ort, Einsatz endete um 14:35 Uhr.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Mittagszeit - da ist es in vielen Familien üblich, dass gemeinsam gekocht und gegessen wird. Doch dann der Schreck. In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses gab es einen Knall.
Die Alexander-von-Humboldt-Straße war an diesem Donnerstagmittag (30. Oktober) Schauplatz eines Einsatzes von Feuerwehren, Rettungskräften und der Polizei. Die erste Einsatzmeldung ließ Schlimmes vermuten. Hat sich diese Vermutung bestätigt?
Feuerwehr, Polizei, Rettung vor Ort – gab es einen Brand?
Ricardo Speer war an diesem Nachmittag als Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr Eberswalde vor Ort. Gegen 14:15 Uhr kam die Einsatzmeldung, die zunächst auf einen großen Brand schließen ließ. Das hatte sich vor Ort glücklicherweise nicht bestätigt.
Gebrannt hatte es in der Wohnung nicht. Laut Ricardo Speer gab es einen Defekt am Herd, der zu einem Knall geführt hat. „Die Bewohner haben die Wohnung verlassen, alles richtig gemacht und die Feuerwehr angerufen“, so der Einsatzleiter. Neben der Berufsfeuerwehr waren auch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Eberswalde vor Ort.
Gegen 14 Uhr 35 konnten die Feuerwehrkräfte wieder abrücken. Kurz zuvor wurde die Einsatzstelle im Leibnizviertel an die Polizei übergeben.

