Neuinfektionen: Mit Stand vom 21. Mai, 13 Uhr, sind im Barnim innerhalb eines Tages vier weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet worden. Damit zählt der Landkreis insgesamt 6026 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle seit Pandemiebeginn. Die kreisweit höchsten Zahlen verzeichnet Eberswalde (1441, +3). Es folgen Bernau (1397, +1), Wandlitz (621, unverändert), Panketal (562, unverändert), Ahrensfelde (505, unverändert), das Amt Biesenthal-Barnim (454, unverändert), das Amt Britz-Chorin-Oderberg (385, unverändert), Schorfheide (325, unverändert), Werneuchen (220, unverändert) und das Amt Joachimsthal (Schorfheide) (116, unverändert).

Vier Neuinfektionen, 438 Barnimer mit aktuellen Labornachweisen

Genesene: Als genesen gelten nunmehr insgesamt 5368 Barnimer. Das sind zwei mehr als am Vortag. In Bernau werden mit 1267 (+1) die meisten Corona-Genesenen gezählt. 1196 sind es in Eberswalde, 575 in Wandlitz, 526 (+1) in Panketal, 470 in Ahrensfelde, 404 im Amt Biesenthal-Barnim, 333 im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 296 in Schorfheide und 105 im Amt Joachimsthal (Schorfheide).
Akut Erkrankte: Zur Zeit sind laut Gesundheitsamt 438 Menschen im Barnim mit dem Coronavirus infiziert – einer mehr als am Vortag. 163 (+2) aktuelle Labornachweise gibt der Kreis für Eberswalde an, 86 (unverändert) in Bernau, 33 in Ahrensfelde, 29 in Wandlitz, 29 im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 24 im Amt Biesenthal-Barnim, 23 (-1) in Panketal, 23 in Schorfheide, 19 in Werneuchen und zehn im Amt Joachimsthal (Schorfheide).

29 Verdachtsfälle weniger als am Vortag

Verdachtsfälle in Quarantäne: Aktuell hat die Kreisverwaltung für 586 Barnimer Quarantäne angeordnet. Innerhalb von 24 Stunden ist die Zahl der Corona-Verdachtsfälle damit um 29 zurückgegangen. Derzeit dürfen 160 (-29) Einwohner in Eberswalde die Wohnung nicht verlassen. 130 (+7) sind es in Bernau, 57 (+12) in Panketal, 56 (-1) in Werneuchen, 51 (-2) in Ahrensfelde, 38 (-1) im Amt Biesenthal-Barnim, 31 (-11) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 26 (-2) in Wandlitz, 21 (+1) in Schorfheide und neun (-1) im Amt Joachimsthal (Schorfheide).

Nach einer Woche Pause wieder ein Todesfall

Todesfälle: In Eberswalde ist innerhalb von 24 Stunden ein weiterer Sterbefall im Zusammenhang mit einer laborbestätigten Covid-19-Infektion registriert worden. Der Tote war ein 81-jähriger Mann mit Vorerkrankungen, teilt die Kreisverwaltung mit. Zuvor gab es in den zurückliegenden sieben Tagen keine neuen Corona-Todesfälle im Barnim. Kreisweit sind bislang 220 Menschen nach der Infektion gestorben. Die meisten Corona-Toten zählt Eberswalde (82), gefolgt von Bernau (44) und dem Amt Biesenthal-Barnim (26). Im Amt Britz-Chorin-Oderberg sind es 23 Todesfälle, in Wandlitz 17, in Panketal 14, in Schorfheide sechs, in Werneuchen fünf, in Ahrensfelde zwei und Amt Joachimsthal (Schorfheide) ein Fall. Statistisch hat bisher knapp jeder 27. Patient, der im Landkreis nachweislich an Covid-19 erkrankt ist, dies nicht überlebt.

Sieben-Tage-Inzidenz im Barnim bei 33,5

Inzidenz: Das Land Brandenburg gibt die Inzidenz für den Barnim am 22. Mai, 0 Uhr, mit 33,5 an. Der Wert sagt aus, wie viele Neuinfizierte mit dem Coronavirus innerhalb einer Woche pro 100.000 Einwohner registriert wurden.