Mit Stand vom 11. April, 13 Uhr, gibt es kreisweit 5247 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle – 24 mehr als am Tag zuvor. Inzwischen gelten 4188 Barnimer als von Infektionen mit dem Coronavirus genesen – zehn mehr als am Tag zuvor. Weitere zwei Patienten sind mit positivem Covid-19-Status verstorben. Die Barnimer Todesfälle 200 und 201 seit Beginn der Pandemie betreffen zwei Frauen, die 82 und 81 Jahre alt geworden sind, in Eberswalde und im Amt Britz-Chorin-Oderberg zu Hause waren und an Vorerkrankungen litten.

Mehr akut an Corona erkrankte Barnimer

Damit zählt der Landkreis 858 akut mit dem Coronavirus Infizierte – zwölf mehr als am Tag zuvor. Betroffen sind 240 (+3) Patienten in Eberswalde, 195 (+5) in Bernau, 81 (-2) in Wandlitz, 71 (+2) in Panketal, 70 (+3) in Schorfheide, unverändert 61 im Amt Biesenthal-Barnim, unverändert 53 in Ahrensfelde, 50 (-3) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 32 (+1) in Werneuchen und unverändert fünf im Amt Joachimsthal (Schorfheide).
Die Zahl der Barnimer Verdachtsfälle in Quarantäne ist um 16 auf 1364 gesunken. Es geht um 453 (+6) Einwohner in Eberswalde, 262 (-26) in Bernau, unverändert 150 im Amt Biesenthal-Barnim, 130 (-2) in Panketal, 111 (+2) in Wandlitz, unverändert 102 in Schorfheide, 56 (+3) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 47 (+3) in Werneuchen, 37 (-2) in Ahrensfelde und unverändert 16 im Amt Joachimsthal (Schorfheide).

Barnim liegt knapp unter Grenzwert 100

Die Inzidenz ist laut Barnimer Gesundheitsamt von 82,6 auf 96,1 gestiegen und liegt damit knapp unter dem kritischen Grenzwert.