Wenigstens werden im Lagebericht des Barnimer Gesundheitsamtes vom 7. Februar, 13 Uhr, keine neuen Todesfälle vermerkt. Unverändert 153 Barnimer sind seit Ausbruch der Pandemie im März vorigen Jahres nach Infektionen mit dem Coronavirus gestorben. Es gibt inzwischen 3857 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle – 13 mehr als am Tag zuvor. Mittlerweile gelten 3340 Barnimer als genesen – 12 mehr als am Tag zuvor. Damit sind 364 Einwohner akut mit dem Coronavirus infiziert – einer mehr als am Tag zuvor.

Deutlich mehr Barnimer Verdachtsfälle in Quarantäne

Es geht um 93 (-1) Patienten in Eberswalde, 69 (+1) in Bernau, unverändert 56 im Amt Biesenthal-Barnim, 39 (+1) in Wandlitz, 33 (+1) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 29 (-1) in Panketal, jeweils 16 in Schorfheide (+1) und Ahrensfelde (-1), unverändert zehn in Werneuchen und unverändert drei im Amt Joachimsthal-Schorfheide.
Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist barnimweit gestiegen – um 48 auf jetzt 659. Betroffen sind 214 (+35) Patienten in Eberswalde, 150 (-7) in Bernau, 72 (+2) im Amt Biesenthal-Barnim, 65 (+4) in Wandlitz, unverändert 45 in Panketal, 34 (+5) in Schorfheide, 31 (+6) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 25 (+1) in Ahrensfelde, unverändert 15 in Werneuchen und acht (+2) im Amt Joachimsthal (Schorfheide).

Vergleichswert gegenüber der Vorwoche gestiegen

Die Inzidenz, die am 1. Februar bei 67,5 lag und bis 6. Februar auf 74,0 gestiegen war, beträgt jetzt 71,8. Der Wert zeigt die registrierten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen an.