Mit Stand vom 10. Januar, 13 Uhr, ist die Inzidenz im Barnim auf 205,1 gestiegen. Der Vergleichswert gibt an, wie viele Neuinfektionen mit dem Coronavirus innerhalb einer Woche pro 100.000 Einwohner registriert wurden. Ab einer Inzidenz von 200 gelten Landkreise als Corona-Hotspots.
Die einzige spürbare Konsequenz daraus dürfte sein, dass Ausflüge aus touristischen oder sportlichen Gründen nur noch im Umkreis bis 15 Kilometer um die Kreisgrenzen herum gestattet sind.

Zahl der akut an Covid-19 Erkrankten gesunken

Seit Ausbruch der Pandemie im März vorigen Jahren hat es kreisweit 3145 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle gegeben – 31 mehr als 24 Stunden zuvor. 2399 nachweislich mit dem Coronavirus Infizierte sind inzwischen genesen – 47 mehr als 24 Stunden zuvor. Unverändert 97 Corona-Patienten sind gestorben. Damit sind aktuell 649 akut an Covid-19 Erkrankte registriert – 16 weniger als 24 Stunden zuvor.

Weniger Barnimer Verdachtsfälle in Quarantäne

Betroffen sind 172 (+4, -18) Patienten in Eberswalde, 128 (+5, -12) in Bernau, 63 (+2, -4) in Wandlitz55 (+3, -7) in Panketal, 50 (+5) in Ahrensfelde, 45 (-1) in Britz-Chorin-Oderberg, 31 (+3, -1) in Schorfheide, 27 (-1) in Werneuchen und 21 (+3) in Joachimsthal (Schorfheide).
Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist im Barnim um 22 auf 1064 gesunken. Es geht um 271 (+14) Patienten in Bernau, 241 (-17) in Eberswalde, 109 (-1) in Panketal, 87 (-5) in Biesenthal-Barnim, 83 (-4) in Wandlitz, unverändert 70 in Werneuchen, 67 (-1) in Britz-Chorin-Oderberg, 53 (-1) in Ahrensfelde, 51 (+1) in Schorfheide und 32 (-4) in Joachimsthal (Schorfheide).
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