In Bernau, Eberswalde und Ahrensfelde waren die Covid-19-Patienten zu Hause, die als Barnimer Todesopfer 48, 49 und 50 in der seit März andauernden Corona-Pandemie aufgeführt sind.
Die Verstorbenen, eine Frau und zwei Männer, waren 44, 78 sowie 87 Jahre alt und alle vorerkrankt. „Bitter ist jeder Todesfall nach einer Infektion mit dem Coronavirus. Aber dass es eine so junge Patientin erwischt hat, schmerzt besonders“, sagt Richard Bloch, Referent von Landrat Daniel Kurth in der Kreisverwaltung Barnim.

Rasanter Anstieg bei Corona-Infektionen im Barnim

Mit Stand vom 24. November, 13 Uhr, gibt es kreisweit jetzt 1449 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle. Das ist ein Anstieg um 49 Fälle in 24 Stunden. 820 Patienten (+1) gelten inzwischen als genesen.
Aktuell sind im Barnim 544 Patienten nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert. Betroffen sind 134 (+9) Patienten in Eberswalde, 139 (+11) in Bernau, 51 (-1) in Ahrensfelde, 45 (+3) in Wandlitz, 42 (+5) in Panketal, 39 (+14) in Biesenthal, 33 (+2) in Schorfheide, 29 (+5) in Werneuchen, 28 in Britz-Chorin-Oderberg und 13 in Joachimsthal (Schorfheide).

Im Barnim 161 Verdachtsfälle in Quarantäne mehr

Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist in den vergangenen 24 Stunden um 161 auf 2354 gestiegen. Es geht um 582 (+72) Patienten in Bernau, 430 (+17) in Eberswalde, 283 (+6) in Ahrensfelde, 251 (+23) in Joachimsthal (Schorfheide), 220 (+9) in Biesenthal-Barnim, 193(+11) in Wandlitz, 148 (+18) in Panketal, 102 (-1) in Schorfheide, 75 (+1) in Werneuchen und 70 (+5) in Britz-Chorin-Oderberg.