Neuinfektionen: Mit Stand vom 22. Mai, 13 Uhr, sind im Barnim innerhalb eines Tages 13 weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet worden. Damit zählt der Landkreis insgesamt 6039 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle seit Pandemiebeginn. Die kreisweit höchsten Zahlen verzeichnet Eberswalde (1443, +2). Es folgen Bernau (1401, +4), Wandlitz (621, unverändert), Panketal (564, +2), Ahrensfelde (505, unverändert), das Amt Biesenthal-Barnim (454, unverändert), das Amt Britz-Chorin-Oderberg (389, +4), Schorfheide (325, unverändert), Werneuchen (221, +1) und das Amt Joachimsthal (Schorfheide) (116, unverändert).

Trotz Anstieg der Neuinfektionen sinken Vergleichswerte

Genesene: Als genesen gelten nunmehr insgesamt 5389 Barnimer. Das sind 21 mehr als am Vortag. In Bernau werden mit 1271 (+4) die meisten Corona-Genesenen gezählt. 1203 sind es in Eberswalde (+7), 575 (unverändert) in Wandlitz, 527 (+1) in Panketal, 471 (+1) in Ahrensfelde, 408 (+4) im Amt Biesenthal-Barnim, 334 (+1) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 297 (+1) in Schorfheide und 105 (unverändert im Amt Joachimsthal (Schorfheide).
Akut Erkrankte: Zur Zeit sind laut Gesundheitsamt 430 Menschen im Barnim mit dem Coronavirus infiziert – acht weniger als am Vortag. Nach wie vor konzentriert sich das Infektionsgeschehen auf Eberswalde. 158 (-5) aktuelle Labornachweise gibt der Kreis für die Waldstadt an, 86 (unverändert) in Bernau, 32 (+3) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 32 (-1) in Ahrensfelde, 29 in Wandlitz, 23 (-1) in Panketal, 22 (-1) in Schorfheide, 20 (-4) im Amt Biesenthal-Barnim, 18 (-1) in Werneuchen und zehn im Amt Joachimsthal (Schorfheide).

Kreisweit kein neuer Verdachtsfall innerhalb eines Tages

Verdachtsfälle in Quarantäne: Aktuell hat die Kreisverwaltung für 558 Barnimer Quarantäne angeordnet. Das ist ein Rückgang um 28 innerhalb eines Tages. Derzeit dürfen 145 (-15) Einwohner in Eberswalde die Wohnung nicht verlassen. 136 (-1) sind es in Bernau, 56 (-1) in Panketal, 55 (-1) in Werneuchen, 48 (-3) in Ahrensfelde, 35 (-3) im Amt Biesenthal-Barnim, 27 (-4) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 26 (unverändert) in Wandlitz, 21 in Schorfheide und neun im Amt Joachimsthal (Schorfheide).

Eberswalde verzeichnet die meisten Corona-Toten

Todesfälle: Weitere Sterbefälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten Covid-19-Infektion sind 24-Stunden-Vergleich nicht hinzugekommen. Kreisweit sind bislang 220 Menschen nach der Infektion gestorben. Die meisten Corona-Toten zählt Eberswalde (82), gefolgt von Bernau (44) und dem Amt Biesenthal-Barnim (26). Im Amt Britz-Chorin-Oderberg sind es 23 Todesfälle, in Wandlitz 17, in Panketal 14, in Schorfheide sechs, in Werneuchen fünf, in Ahrensfelde zwei und Amt Joachimsthal (Schorfheide) ein Fall. Statistisch hat bisher knapp jeder 27. Patient, der im Landkreis nachweislich an Covid-19 erkrankt ist, dies nicht überlebt.

Sieben-Tage-Inzidenz im Barnim bei 32,4

Inzidenz: Das Robert-Koch-Institut gibt die Inzidenz für den Landkreis Barnim am 23. Mai, 3.10 Uhr, mit 32,4 an. Der Wert sagt aus, wie viele Neuinfizierte mit dem Coronavirus innerhalb einer Woche pro 100.000 Einwohner registriert wurden.