Innerhalb von 24 Stunden sind im Barnim drei weitere Corona-Tote hinzugekommen. Zwei Frauen, 71 und 72 Jahre alt, und ein 73 Jahre alter Mann, alle vorerkrankt und in Eberswalde zu Hause, sind mit Covid-19-Diagnose gestorben. Das geht aus dem Lagebericht des Barnimer Gesundheitsamtes vom 28. November, 13 Uhr, hervor.
Die meisten Todesfälle nach einer Corona-Infektion hat es mit 22 in Bernau gegeben. Es folgen Eberswalde (20), Biesenthal-Barnim (acht), Werneuchen und Wandlitz (jeweils zwei) sowie Panketal, Schorfheide und Britz-Chorin-Oderberg (jeweils einer).

Neun Corona-Neuinfektionen, 74 Genesene im Barnim

Seit Ausbruch der Pandemie im März sind im Barnim 1557  positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle registriert worden. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden sind neun Fälle hinzugekommen. 976 Patienten gelten inzwischen als genesen – 74 mehr als 24 Stunden zuvor.
Die 514 akut mit dem Coronavirus Infizierten verteilen sich so: 128 (+2, -13) Patienten leben in Bernau, 124 (+3, -24) in Eberswalde, 48 (+1, -6) in Wandlitz, 46 (+2, -9) in Ahrensfelde, 42 (-4) in Panketal, 33 (+1, -7) in Biesenthal-Barnim, 30 (-4) in Schorfheide, 26 (-4) in Britz-Chorin-Oderberg, 23 (-2) in Werneuchen und 14 (-1) in Joachimsthal-Schorfheide.

Deutlicher Rückgang bei den Barnimer Quarantäne-Fällen

Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist um 238 auf 1938 gesunken. Betroffen sind 569 (-56) Patienten in Bernau, 353 (-54) in Eberswalde, 208 (-39) in Joachimsthal-Schorfheide, 186 (-27) in Biesenthal-Barnim,158 (-36) in Ahrensfelde, 134 (-37) in Wandlitz, 88 (-8) in Schorfheide, 60 (-3) in Werneuchen und 56 (-8) in Britz-Chorin-Oderberg.