Mit Stand vom 10. September, 0 Uhr, ist die Zahl der bestätigten Covid-19-Fälle im Bundesland Brandenburg auf 113.184 gestiegen. So viele Patienten haben sich seit dem Ausbruch der Pandemie im März 2020 mit dem Coronavirus angesteckt. Innerhalb von 24 Stunden sind landesweit weitere 196 Infektionen nachgewiesen worden. Die Corona-Inzidenz ist leicht gestiegen – von 40,1 auf 41,0. Bundesweit liegt der Vergleichswert übrigens bei 83,8. Die Inzidenz sagt aus, wie viele Neuinfektionen innerhalb einer Woche pro 100.000 Einwohner registriert wurden.

Uckermark-Inzidenz im Rückwärtsgang

Brandenburg steht also besser da als der Bund. Und wie sieht es im Barnim aus? Im Vergleich zum Vortag sind kreisweit elf bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus hinzugekommen. Damit ist die Zahl der nachgewiesenen Covid-19-Fälle seit dem März 2020 auf 6372 angestiegen. Die Inzidenz ist hingegen leicht gesunken – von 32,0 auf 31,0.
Auch in der Uckermark befindet sich die Inzidenz im Rückwärtsgang. Dort ging der Vergleichswert von 34,7 auf 31,1 zurück. Vier Neuinfektionen tragen dazu bei, dass es in der Uckermark inzwischen 4053 bestätigte Covid-19-Fälle gibt.

Auch MOL steht vergleichsweise gut da

In Märkisch-Oderland haben sich elf weitere Patienten nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. Seit dem Ausbruch der Pandemie sind dort damit jetzt 7184 Covid-19-Fälle registriert worden. Die Inzidenz sank von 34,7 auf 31,1.
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