Die Kreisstadt bleibt in der zweiten Welle die von Corona am stärksten betroffene Kommune im Kreis. Das Gesundheitsamt meldet mit Stand 13. Dezember, 13 Uhr, 47 Neuinfektionen im Barnim. Davon entfallen allein 15 auf Eberswalde. Es folgen Bernau mit zehn neuen Fällen, Panketal mit sechs, Britz-Chorin-Oderberg mit fünf, Wandlitz mit vier, Biesenthal-Barnim mit drei sowie Werneuchen und Schorfheide mit je zwei innerhalb von 24 Stunden. In Ahrensfelde und im Amt Joachimsthal gab es indes keine neuen Meldungen. Die Zahl der Todesfälle blieb ebenfalls unverändert – bei 74 Barnimern, die an oder mit Corona gestorben sind.

129 aktuell Erkrankte in Eberswalde

Seit Ausbruch der Pandemie haben sich in Eberswalde damit 424 Bürger angesteckt. Davon gelten derweil 264 als genesen. 129 Eberswalder sind aktuell erkrankt. Kreisweit kämpfen derzeit 463 Patienten mit Covid-19-Symptomen. Mit Stand 13. Dezember wurde im Barnim erstmals die 2000er-Marke gerissen. 2018 Menschen wurden seit März positiv getestet. 1481 davon haben die Infektion überstanden.
Darüber hinaus gibt es zwischen Ahrensfelde und Lunow aktuell 1948 Verdachtsfälle, die sich in häuslicher Quarantäne befinden (etwas weniger als am Vortag). Davon 527 in Eberswalde.
Aufgrund von insgesamt 260 Neuansteckungen in der vergangenen Woche hat die Sieben-Tage-Inzidenz mit 140,4 auf 100.000 Bürger einen neuen Höchstwert im Kreis erreicht.
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