Dennis Hindenburg zieht es in die Wissenschaft. Forschung und Lehre, das wäre sein Metier, sagt der 31-jährige Eberswalder. Wohlwissend, dass Akademiker dort nicht unbedingt reich werden, sondern sich häufig von einem Drittmittel-Projekt zum nächsten hangeln. Aber der Doktorand will nicht jammern. Vielmehr will er den gesellschaftlichen Diskurs zum Thema soziale Gerechtigkeit befördern. Dazu hat er ein Buch geschrieben. „Vom Urzustand zum ...