Etwa 200 Menschen haben sich am Sonntag um 13 Uhr auf dem Platz am Eberswalder Bahnhof versammelt. Transparente mit den Aufschriften „Stop Deportation“, „Wohnungen statt Lager“ oder „Aufnahme jetzt“ hängen an der Brückenmauer. „Wir sind alle Salah“ ist auf weiteren Aushängen zu lesen. Es ist der Name eines 35-jährigen Mannes aus dem Tschad, der in Eberswalde lebte und sich nun das Leben nahm. Aus Angst vor Abschiebung, sagt di...