MOZ+MOZ+Elchkuh Olga in Schorfheide
: Darum scheiterte die Elch-Rückkehr zur NS- und DDR-Zeit

Das Schicksal von der entflohenen Elchkuh Olga bewegt den Barnim. In der Schorfheide gab es bei den Nazis und in der DDR gleich zwei erfolglose Versuche, Elche wieder anzusiedeln.
Von
Stephan Backert
Schorfheide
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Eine Elchkuh steht in den frühen Morgenstunden auf einer Wiese. Vor wenigen Tagen ist in Trebendorf ist eine Elchkuh gesichtet worden (Symbolfoto).

Die Elchkuh Sina steht in den frühen Morgenstunden am 19.09.2015 im Wildpark Schorfheide in Groß Schönebeck (Brandenburg) auf einer Wiese. Am selben Tag kam mit einem Tiertransporter der Elchbulle Anton an. Anton stammt aus einem Tierpark im Bayrischen Wald in Neuschönau. Sina kommt ursprünglich vom Wildpark Schwarze Berge in Hamburg, lebt aber schon etwa 2 Jahre in der Schorfheide. Der Wildpark nördlich von Berlin beherbergt Tierarten, die in der Schorfheide heimisch sind und solche, die in freier Wildbahn als ausgestorben gelten. Der Park umfasst eine Fläche von rund 100 Hektar. Foto: Patrick Pleul/dpa ++ +++ dpa-Bildfunk +++

Eine Elchkuh im Morgenlicht im Wildpark Schorfheide. Die Flucht von Elch Olga sorgt für Aufmerksamkeit für die einstmals heimische Tierart (Archivbild).

Patrick Pleul/dpa