MOZ+MOZ+Forschung in Eberswalde
: Förderstopp gefährdet Innovationen in Uckermark und Barnim

Zukunftsweisende Projekte stehen vor dem Aus, weil Fördermittel nicht fließen. Das hat auch für die Bürger insbesondere in der Uckermark ganz konkrete Folgen, die sie beinahe täglich spüren werden.
Von
Sophia Schwan
Eberswalde
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Bereit für die Region 4.0: Ein Forschungsteam an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung (HNE) in Eberswalde will Innovationen in den ländlichen Raum bringen. Mit Projekten für Nord–Barnim und Uckermark befassen sich unter anderem HNE–Vizepräsidentin Heike Walk (v.l.), die wissenschaftlichen Mitarbeitenden Eva Greischel, Michaela Haack und Jan Lindenberg sowie Projektkoordinatorin Gabriele Gruchmann. In der „Alten Post“ in Eberswalde hat sich das Bündnis zu seinem Jahresabschluss per Online–Meeting potentiellen Mitstreitern in der Region vorgestellt.

Bereit für die Region 4.0: Ein Forschungsteam an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung (HNE) in Eberswalde will Innovationen in den ländlichen Raum bringen. Mit Projekten für Nord-Barnim und Uckermark befassen sich unter anderem HNE-Vizepräsidentin Heike Walk (v.l.), die wissenschaftlichen Mitarbeitenden Eva Greischel, Michaela Haack und Jan Lindenberg sowie Projektkoordinatorin Gabriele Gruchmann. In der "Alten Post" in Eberswalde hat sich das Bündnis zu seinem Jahresabschluss per Online-Meeting potentiellen Mitstreitern in der Region vorgestellt.

Projekte des WIR!-Bündnisses „region 4.0“ stehen langfristig auf der Kippe. Ein Forschungsteam an der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung (HNE) in Eberswalde will Innovationen in den ländlichen Raum bringen. Doch fehlende Fördergelder gefährden das Vorhaben.

Ellen Werner