MOZ+MOZ+Friedhof in Eberswalde
: Hohe Beisetzungskosten für Tot- und Fehlgeburten erneut im Visier

Grabstellen in Eberswalde sind teuer. Jetzt sollen die Gebühren weiter steigen. Die Linken-Fraktion ist dagegen. Besonders zwei Grabarten nimmt sie ins Visier.
Von
Viola Petersson
Eberswalde
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Mit einer falschen Todesanzeige hat ein 14-Jähriger in Nördlingen seinen Mitschüler gemobbt.

ARCHIV - 28.10.2013, Bayern, Coburg: Die Inschrift «Unser unvergessener Liebling» auf einem Kindergrab auf dem Friedhof. (zu dpa «Hinterbliebene erinnern an gestorbene Kinder») Foto: David-Wolfgang Ebener/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Für ein Kindergrab müssen betroffene Eltern in Eberswalde aktuell 1235 Euro zahlen, ab Januar 2026 möglicherweise sogar noch mehr. Die Fraktion Die Linke fordert, die Gebühr auf 80 Euro zu senken. 2023 war sie mit einem gleichlautenden Vorstoß gescheitert. Und diesmal? (Symbolfoto)

David-Wolfgang Ebener/dpa