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: Als Hebamme am Forßmann-Klinikum – geteiltes Glück

Die 38-jährige Sophie Greiser ist Leitende Hebamme am Forßmann-Krankenhaus Eberswalde. In dem Beruf hat sie ihre Erfüllung gefunden. Zwischen Wunder und Respekt.
Von
Viola Petersson
Eberswalde
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Neues Modellprojekt zur Gewinnung von Pflegekräften und Hebammen: ARCHIV - 08.02.2024, Bremen: Eine Hebamme schiebt ein Bett mit einem Säugling zum Kreißsaal. Mit einem Modellprojekt in einem Krankenhaus will Bremen die Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte und Hebammen verbessern. Das Projekt «Ich pflege wieder, weil...» startete Anfang Februar im Krankenhaus St. Joseph-Stift in Bremen. In den nächsten vier Jahren sollen dort gemeinsam mit den Pflegekräften und Hebammen bessere Arbeitsbedingungen im Kreißsaal und auf der Wöchnerinnenstation erarbeitet werden. (zu dpa: «Sachsen-Anhalt rechnet mit neuem Tiefstand bei Geburten») Foto: Sina Schuldt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Eine Hebamme schiebt ein Bett mit einem Säugling zum Kreißsaal. Im Forßmann-Krankenhaus in Eberswalde hat eine Leitende Hebamme in ihrem Beruf ihre Erfüllung gefunden. (Symbolfoto)

Sina Schuldt/dpa