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: In Eberswalde erschossener Elch nun ausgestopft

„Elch mitten in Eberswalde erschossen“ lautete im September 2019 die Schlagzeile. Nun steht der Bulle wieder aufrecht – als Präparat an der HNEE.
Von
Marco Marschall
Eberswalde
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  • Auge in Auge: Frank-Uwe Michler, Dozent im Fachgebiet Wildbiologie an der HNE Eberswalde, mit dem gerade angelieferten Elch.

    Auge in Auge: Frank-Uwe Michler, Dozent im Fachgebiet Wildbiologie an der HNE Eberswalde, mit dem gerade angelieferten Elch.

    Thomas Burckhardt
  • Kumpels: Frank-Uwe Michler, Dozent im Fachgebiet Wildbiologie an der HNE Eberswalde, neben dem Elchbullen.

    Kumpels: Frank-Uwe Michler, Dozent im Fachgebiet Wildbiologie an der HNE Eberswalde, neben dem Elchbullen.

    MOZ/Thomas Burckhardt
  • Neues Zuhause: Tierpräparator Torsten Frommholz (links) und Wildbiologe Frank-Uwe Michler mit dem Elch im Sammlungsraum der HNE Eberswalde auf dem Waldcampus.

    Neues Zuhause: Tierpräparator Torsten Frommholz (links) und Wildbiologe Frank-Uwe Michler mit dem Elch im Sammlungsraum der HNE Eberswalde auf dem Waldcampus.

    MOZ/Thomas Burckhardt
  • Drei Männer und ein Elch: Die Präparatoren Torsten Frommholz (links) und Christian Bresk sowie Frank-Uwe Michler von der HNE Eberswalde mit dem Elch, der im vergangenen Jahr verletzt in der Nähe der Bahnschienen wurde.

    Drei Männer und ein Elch: Die Präparatoren Torsten Frommholz (links) und Christian Bresk sowie Frank-Uwe Michler von der HNE Eberswalde mit dem Elch, der im vergangenen Jahr verletzt in der Nähe der Bahnschienen wurde.

    MOZ/Thomas Burckhardt
  • Christian Bresk (links) und Torsten Frommholz schieben den präparierten Elch ins Haus 11 auf dem Waldcampus der HNE Eberswalde.

    Christian Bresk (links) und Torsten Frommholz schieben den präparierten Elch ins Haus 11 auf dem Waldcampus der HNE Eberswalde.

    MOZ/Thomas Burckhardt
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