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: Margot (5) aus Eberswalde blickt direkt in die Kamera der Nazis – an ihre Familie erinnern Stolpersteine

Entdeckt wurden sie erst jetzt – die einzigen Filmaufnahmen von Juden aus Eberwalde zeigen Erna und Margot Steinhardt. An die Familie erinnern neue Stolpersteine, verlegt von Künstler Gunter Demnig.
Von
Ellen Werner
Eberswalde
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  • Ein Familienbild gibt es nicht: Gut erhalten sind Einzelporträts der 1921 geborenen Sophie (l.), die dem Holocaust dank eines Kindertransports nach Großbritannien entging, Mutter Erna (geb. 1897) und Margot Steinhardt, der jüngsten Tochter, die vermutlich 1942 im Alter von fünf Jahren in den Tod ging.

    Ein Familienbild gibt es nicht: Gut erhalten sind Einzelporträts der 1921 geborenen Sophie (l.), die dem Holocaust dank eines Kindertransports nach Großbritannien entging, Mutter Erna (geb. 1897) und Margot Steinhardt, der jüngsten Tochter, die vermutlich 1942 im Alter von fünf Jahren in den Tod ging.

    Familie Steinhardt
  • Weiße Rosen für Holocaust-Opfer: In der Eisenbahnstraße 86 lebten Erna und Siegmund Steinhardt mit fünf Kindern. An sie erinnern nun sieben Stolpersteine. Mädchen und Jungen von der Montessori-Schule haben sich mit dem Schicksal der Familie beschäftigt.

    Weiße Rosen für Holocaust-Opfer: In der Eisenbahnstraße 86 lebten Erna und Siegmund Steinhardt mit fünf Kindern. An sie erinnern nun sieben Stolpersteine. Mädchen und Jungen von der Montessori-Schule haben sich mit dem Schicksal der Familie beschäftigt.

    Thomas Burckhardt
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