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: Eberswalde wächst und ehrt Schlagerlegende Bärbel Wachholz

Eberswalde ist die zweite deutsche Stadt, die eine Straße nach der Schlagersängerin benannt hat. Der Bärbel-Wachholz-Weg in der Clara-Zetkin-Siedlung erschließt ein neues Wohngebiet.
Von
Sven Klamann
Eberswalde
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  • Willkommen vom Bürgermeister: Eberswaldes Stadtoberhaupt Friedhelm Boginski begrüßt Jennifer, Maya und David Krentz (von links), die im Bärbel-Wachholz-Weg in der Clara-Zetkin-Siedlung bauen werden. Im Hintergrund steht der Stadtverordnete Eckhard Schubert.

    Willkommen vom Bürgermeister: Eberswaldes Stadtoberhaupt Friedhelm Boginski begrüßt Jennifer, Maya und David Krentz (von links), die im Bärbel-Wachholz-Weg in der Clara-Zetkin-Siedlung bauen werden. Im Hintergrund steht der Stadtverordnete Eckhard Schubert.

    Sven Klamann
  • In tiefer Verbundenheit: Dagmar Frederic (Mitte) war mit ihrer zu früh verstorbenen Sängerkollegin befreundet und bei der Einweihung des Bärbel-Wachholz-Weges in der Clara-Zetkin-Siedlung in Eberswalde dabei.

    In tiefer Verbundenheit: Dagmar Frederic (Mitte) war mit ihrer zu früh verstorbenen Sängerkollegin befreundet und bei der Einweihung des Bärbel-Wachholz-Weges in der Clara-Zetkin-Siedlung in Eberswalde dabei.

    Sven Klamann
  • Schlagersängerin auf dem Schild: Eberswalde ist nach Angermünde die zweite deutsche Stadt, die eine Straße nach Bärbel Wachholz benennt.

    Schlagersängerin auf dem Schild: Eberswalde ist nach Angermünde die zweite deutsche Stadt, die eine Straße nach Bärbel Wachholz benennt.

    Sven Klamann
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