: Science Fiction in der Weinbergstraße? Kanalarbeiten in Eberswalde erfolgen unterirdisch
Männer in Schutzanzügen und mit Atemschutz steigen in Schächte, aus denen es grün leuchtet und Dampf aufsteigt. Sind Außerirdische in Eberswalde gelandet?
Einstieg in Schutzmontur: Stefan Kohn, Mitarbeiter der Firma Rainer Kiel Kanalsanierung aus Berlin, klettert in einen Schmutzwasserschacht an der Weinbergstraße in Eberswalde. Die Spezialkleidung trägt er, weil unterirdisch Methan entstanden sein könnte.
Thomas Burckhardt
Grünes Licht aus dem Schacht: Neun Lampen mit je 400 Watt erzeugen im Schmutzwasserkanal genug Hitze, um den neuen Schlauch aus glasfaserverstärktem Kunststoff auszuhärten.
Thomas Burckhardt
Gefertigt für die Ewigkeit: Jeffrey Neumann, Meister für das Schmutzwasserkanalnetz, zeigt ein Stück des GFK-Schlauches. Die Abkürzung steht für glasfaserverstärkten Kunststoff.
Thomas Burckhardt
Auf dem Weg zum Schacht: Stellenweise wirken die Arbeiten an der Weinbergstraße so futuristisch, als würde in Eberswalde ein Zukunftsfilm gedreht.
Thomas Burckhardt
Blick auf den Monitor: Während die Arbeiten unterirdisch vonstatten gehen, behalten die Mitarbeiter der beauftragten Spezialfirma an der Weinbergstraße in Eberswalde alle Werte im Blick.
Thomas Burckhardt
Neun Lampen in einer Reihe: Der erneuerte Schmutzwasserkanal an der Weinbergstraße in Eberswalde ist mit Licht gehärtet worden. Wolfgang Stineke (l.) und Andreas Brock von der Firma Rainer Kiel Kanalsanierung ziehen die Kette wieder ans Tageslicht.
Thomas Burckhardt
Nach dem Einsatz: Dieser Wagen ist mit Kameraaufsatz durch die Schmutzwassertrasse unter der Weinbergstraße in Eberswalde gerollt.